JPKCom Enable Block Editor — Anleitung & Tipps

Den Block-Editor gezielt für den Admin (User-ID 1) freischalten — JPKCom Enable Block Editor als Ergänzung zu Blockstudio: Installation, Voraussetzungen und Tipps.

JPKCom Enable Block Editor aktiviert den Block-Editor (Gutenberg) gezielt für den Admin mit der User-ID 1. Das Plugin ergänzt Blockstudio und nutzt dessen Users-Filter.

Anleitung

Voraussetzungen

  • WordPress 6.9 oder neuer (getestet bis WordPress 7.1)
  • PHP 8.3 oder neuer
  • Blockstudio (öffnet in neuem Tab) muss installiert und aktiv sein (Requires Plugins: blockstudio)

Installation

  1. Gehe im Admin-Bereich zu Plugins → Installieren und klicke auf Plugin hochladen.
  2. Wähle die ZIP-Datei des Plugins und klicke auf Jetzt installieren.
  3. Stelle sicher, dass das Plugin Blockstudio aktiv ist.
  4. Klicke auf Aktivieren.

Wie es wirkt

Sobald das Plugin aktiv ist, schaltet es den Block-Editor für den Admin mit der User-ID 1 frei. Es greift dafür auf den Blockstudio-Users-Filter zu — Details dazu beschreibt die Blockstudio-Dokumentation zu den Users-Einstellungen (öffnet in neuem Tab).

Tipps & Tricks

  • Gezielt für ein einziges Konto: Das Plugin adressiert speziell die User-ID 1 (der erste Admin-Account). So lässt sich der Block-Editor für dieses Konto freischalten, während Blockstudio die übrige Editor-Erfahrung steuert.
  • Reihenfolge beachten: Blockstudio muss aktiv sein, damit das Plugin wirken kann (deshalb Requires Plugins: blockstudio).
  • Reproduzierbare Updates: Ab Version 2.0.3 nutzt das Plugin sichere, selbst gehostete Updates über GitHub mit SHA256-Prüfsummen und arbeitet mit declare(strict_types=1). Seit 2.0.9 trägt es außerdem den Header Update URI: Die Update-Schnittstelle von wordpress.org liefert für dieses Plugin dann keine Updates mehr, ein dort veröffentlichtes Plugin mit demselben Slug kann sich also nicht als Update ausgeben. Seit 2.0.10 zeigt Dashboard → Aktualisierungen das JPKCom-Logo als Plugin-Icon. Seit 2.0.11 (Updater 1.5.0) bekommt das Plugin Updates samt Icon, „Details anzeigen“ und derselben SHA-256-Prüfung auch dann, wenn es deaktiviert ist — vorausgesetzt, ein anderes JPKCom-Plugin mit Updater 1.5.0 oder neuer ist aktiv (bei Multisite netzwerkweit oder auf der Hauptseite), denn den Code eines deaktivierten Plugins führt WordPress nie aus. Download-Adressen von JPKCom-Plugins stehen nicht mehr in der gespeicherten Update-Liste, die Prüfsumme gilt auch für Pakete, die ein anderes Plugin liefert, und für jede GitHub-Adresse der Release-Datei; Update-Infos holt der Updater nur für Konten, die Plugins aktualisieren dürfen, im Update-Cron und per WP-CLI, nie für anonyme Besucher. Liegt das Plugin als Git-Checkout oder in einem umbenannten Ordner, meldet WordPress die neue Version, aktualisiert es aber nicht; in einem umbenannten Ordner gilt das nur, solange das Plugin aktiv ist — deaktiviert bekommt es dort gar keinen Hinweis.

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