PDF Tools

PDFs im Browser ansehen, annotieren, erstellen, zusammenführen und teilen — mit Passwort-PDFs, Lesezeichen, Seitenauswahl und Konvertierung nach PDF.

Ein Werkzeugkasten für alles rund um PDF

Die PDF Tools bündeln das, wofür du sonst eine Desktop-Anwendung oder einen dubiosen Online-Dienst bräuchtest: PDFs ansehen und bearbeiten, neue PDFs erstellen, mehrere Dateien zusammenführen, eine Datei aufteilen und Markdown, HTML oder Bilder nach PDF konvertieren. Alles in einer einzigen Oberfläche mit fünf Tabs — und alles direkt im Browser.

Das Entscheidende dabei: Deine PDF-Dateien verlassen dein Gerät nicht. Es gibt keinen Upload, keinen Server, kein Konto und keine Installation. Jede Operation — vom Zusammenführen bis zum Ausfüllen eines Formulars — läuft vollständig lokal in deinem Browser per JavaScript. Genau deshalb eignet sich das Tool auch für sensible Dokumente: Verträge, Rechnungen, Personaldaten, interne Reports. Was nie hochgeladen wird, kann auch nicht abgegriffen werden.

Gedacht ist der Werkzeugkasten für alle, die regelmäßig mit Dokumenten hantieren: Entwicklerinnen und Entwickler, die schnell ein paar PDFs mergen oder Markdown sauber nach PDF bringen wollen; Designerinnen und Designer, die Bildstrecken zu einem PDF zusammenstellen; und alle im Büroalltag, die ein Formular ausfüllen, eine Seite herauslösen oder den Text aus einem PDF herausziehen müssen — ohne dafür Software zu kaufen.

Was die PDF Tools können — gruppiert

Die Oberfläche ist auf Englisch; die fünf Tabs heißen im Original Viewer & Editor, Creator, Merge & Split, Convert und Reference. Thematisch decken sie vier Aufgabenfelder ab:

  • Ansehen & Bearbeiten (Viewer & Editor) — ein vollwertiger PDF-Betrachter auf Basis von Mozilla PDF.js: blättern, zoomen, durchsuchen, annotieren (Textnotizen), hervorheben (Highlight), zeichnen (Freihand), Bilder einfügen (Stamp), Formulare ausfüllen, drucken und die Änderungen speichern. Dazu zwei Extras: Dokument-Infos (Metadaten) anzeigen und den gesamten Text extrahieren.
  • Erstellen (Creator) — ein PDF von Grund auf aus Bausteinen bauen: Überschriften, Absätze, Tabellen, Listen, Bilder, zweispaltige Abschnitte, Trennlinien und Seitenumbrüche. Mit Vorschau (nach Generate PDF) und einem JSON-Export/-Import, um eine Dokumentvorlage zu sichern und wiederzuverwenden.
  • Zusammenführen & Teilen (Merge & Split) — beliebig viele PDFs in einer definierten Reihenfolge zu einer Datei mergen, pro Datei mit Seitenauswahl und Drehung; das Ergebnis bekommt Lesezeichen je Quelldatei (samt deren eigenen Lesezeichen). Oder eine Datei splitten: Seiten in beliebiger Reihenfolge herauslösen, mit ; gleich mehrere Dateien auf einmal erzeugen, alle N Seiten trennen oder jede Seite als eigenes PDF ausgeben — auf Wunsch gesammelt als ZIP. Passwortgeschützte PDFs öffnest du dabei mit ihrem Passwort.
  • Konvertieren (Convert) — Markdown, Bilder, Simple HTML und Rich HTML nach PDF wandeln. Wichtiger Unterschied: Markdown und Simple HTML erzeugen durchsuchbaren Text, Rich HTML rendert CSS pixelgenau, liefert aber ein gerastertes (Bild-)PDF. JPEG-Fotos aus Kamera oder Smartphone landen dabei richtig herum im PDF, weil das Tool die EXIF-Ausrichtung auswertet.

Dazu kommt der Tab Reference als stilles Nachschlagewerk: PDF-Versionen, Seitenformate in mm/Zoll/Punkt, Hinweise zu barrierefreien PDFs und Einheiten-Umrechnungen.

Alles im Browser — nichts verlässt dein Gerät

Technisch sind die PDF Tools rein clientseitig. Sie kombinieren mehrere etablierte Open-Source-Bibliotheken, die alle lokal mitgeliefert und größtenteils erst bei Bedarf nachgeladen werden: Mozilla PDF.js für Betrachter und Text-Extraktion, pdfmake für das Erstellen und die Text-Konvertierungen, pdf-lib (in der gepflegten Variante von Cantoo, die auch verschlüsselte PDFs öffnen kann) für Merge/Split und Bilder-zu-PDF, html2pdf.js für die visuelle Rich-HTML-Wandlung. Kein Request geht an einen Server, der deine Dateien zu Gesicht bekäme — auch das Passwort eines geschützten PDFs bleibt in deinem Browser.

Eine praktische Grenze gibt es: PDFs im Viewer, bei Merge und Split sowie Bilder für Images → PDF dürfen bis 50 MB groß sein — größere weist das Tool ab. Das ist kein Server-Limit, sondern eine Schutzgrenze für den Arbeitsspeicher deines Browsers.

Jetzt ausprobieren

→ PDF Tools öffnen — PDF per Drag & Drop in den Viewer & Editor ziehen, oder direkt in einen der anderen Tabs wechseln. Ohne Account, kostenlos, direkt im Browser.

Verwandte JPKCom-Tools

Diese Tools liefern den Input, den du hier nach PDF bringst:

  • Markdown Editor — Markdown mit Live-Vorschau schreiben und dann im Convert-Tab nach PDF wandeln.
  • WYSIWYG Editor — HTML visuell erstellen, das du anschließend als Simple oder Rich HTML konvertierst.
  • Graphic Editor — Bilder zuschneiden, skalieren und konvertieren, bevor du sie zu einem PDF zusammenstellst.

Tiefer geht es auf den Unterseiten: das Manual mit jedem Tab und jeder Funktion im Detail, Beispiele aus der Praxis und gesammelte Tipps & Tricks.